Hamburg als Tourismusmetropole

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Redakteur
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(Werbung) – Ein Blick auf die heimischen Hotspots zeigt, dass Hamburg sehr weit oben im Ranking liegt. Insbesondere die bekannten Sehenswürdigkeiten, wie etwa Reeperbahn oder der Hamburger Hafen, bieten einen fast schon magnetischen Anziehungspunkt für Touristen. Der Tourismusverband hat sich auch in der aktuellen Corona-Zeit nicht vor Werbemaßnahmen verschließen lassen. In zahlreichen Videos und Blog-Beiträgen lässt sich bereits die neue Ära des freien Reisens einläuten. Der heimische Tourismusverband versucht in diesem Zusammenhang auch, Unstimmigkeiten zu entkräften. Gerade im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gibt es offenbar versteckte Risiken, die aufklärungsbedürftig sind. Aufzuklären sind auch im besonderen Maße mögliche Ansteckungsgefahren. Man weiß offenbar immer noch nicht so genau, wie man diese versteckte Latenz beseitigen kann. Mit kompakt zusammengeführten Info-Kampagnen können auch verbreitete Fake-News entkräftet werden. Dabei geht es um gesammelte Fakten.

Foto: Mario De Mattia

Fakten kurz und werbewirksam präsentieren – Das Videoformat als kommunikative Lösung

Diese Fakten müssen kurz und zusammenfassend erklärt werden. Die beste Methodik ist das Videoformat. Der Erklärfilm wird grundsätzlich von Unternehmen benutzt, um Kunden Informationen über ein neues Produkt mitzuteilen. Er dient aber auch dazu, sich nachhaltig und stichhaltig zu einer bestimmten Thematik zu erklären. Im Tourismus ist er zu diesem Zweck sehr gut einsetzbar. Von seiner Systematik her betrachtet ist der Erklärfilm ein gut strukturierteres Video.

Vorteile eines gut strukturierten Videos im Tourismusbereich

Das Videoformat vereint das Gesprochene mit bildlich übertragener Sprache. Es bietet Menschen die Möglichkeit, über komplexe Sachverhalte zu informieren. Gerade im Tourismusbereich ist man sich bewusst, dass diese Personengruppe eine Erholungsreise antritt. Sie ihrer Zeit mit unüberschaubaren Videos zu berauben ist fehl am Platz und führt auch definitiv nicht zum Erfolg. Erklärfilme können einen guten Überblick verschaffen, weil sie eine gut durchdachte Struktur aufweisen. Sie brauchen auch nicht tief ins Detail zu gehen und können dennoch die wichtigsten Fakten bereitstellen. Dazu bemüht man sich leichter, verständlich ausgedrückter Sätze. Im Prinzip baut man das Video wie ein Lernvideo auf, ohne jedoch diesen Charakter zu strapazieren. Das Ziel ist die Nachricht so zu vermitteln, dass sie im Kopf verweilen kann. Es vereint auch positive Effekte mit einer erhöhten Transparenz. Damit zusammenhängend ist vor allem auch auf die SEO-Effekte einzugehen, die eine Art von kostenlosem virtuellem Marketing mit sich bringt.

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