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Begleitprogramm 2015 im Altonaer Museum


Foto: Altonaer Museum

In seiner Sonderausstellung zum 350-jährigen Stadtjubiläum Altonas präsentiert das Altonaer Museum noch bis zum 11. Oktober 2015 die Geschichte des heutigen Stadtteils von der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1664 bis zum aktuellen Status als Hamburger Bezirk.

Foto: Altonaer Museum

Ergänzend sind die Fotoausstellung „Fokus: Altona. Fotografien aus dem Stadtteil“ und die Sammlungspräsentation „Altona im Ersten Weltkrieg“ zu sehen. Anknüpfend an die erfolgreiche Vortragsreihe des letzten Jahres wird das Begleitprogramm zur Ausstellung in diesem Jahr fortgesetzt. Neben Vorträgen zu einzelnen Kapiteln der Altonaer Stadtgeschichte stehen ein Filmabend und eine Fotopräsentation auf dem Programm.

Die Vortragsreihe, die in Zusammenarbeit mit dem Historisches Seminar bzw. der Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte der Universität Hamburg konzipiert wurde, beschäftigt sich neben dem Altonaer Kunsthandwerk und Holstein als deutschem Ende Dänemarks mit historisch bedeutenden Persönlichkeiten wie dem Zigarrenmacher und Arbeiterführer Herrmann Molkenbuhr und dem Verleger Johann Friedrich Hammerich. Der erste Vortrag am Donnerstag, dem 19. März um 19 Uhr beleuchtet die Rolle des Schulreformers und Pädagogen Johann Bernhard Basedow für die Entwicklung des Altonaer Christianeums.

Beim Filmabend am Donnerstag, dem 21. Mai um 19 Uhr wird der Film „Das Neue Hamburg“ zu sehen sein, der sich mit den städtebaulichen Konzepten der Nationalsozialisten und des Architekten Konstanty Gutschow aus dem Jahr 1937 auseinandersetzt und diese in den politischen und architektonischen Kontext einordnet. Im Gespräch mit dem Regisseur Christian Bauder wird die Kuratorin der 350-Jahre-Altona Ausstellung, Dr. Vanessa Hirsch, die Entstehungsgeschichte des Films thematisieren.

Am Donnerstag, dem 25. Juni um 19 Uhr findet dann ein Vortrag und eine Fotopräsentation mit dem Thema „Große Bergstraße im Visier. Zur Geschichte und Gegenwart einer Altonaer Straße“ statt. Die Zeit- und Architekturhistorikerin Dr. Sylvia Necker widmet sich dem Wandlungsprozess der Großen Bergstraße vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Anschluss daran werden neue Blicke auf die Große Bergstraße mit Bildern der Fotografin Johanna Klier präsentiert.

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