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Mr Smoke eröffnet dritte Filiale in Hamburg

Autor: CIS am 14.03.2016

Ezigarette

Mr Smoke ist inzwischen kein unbekannter Name mehr. In der Dampfer-Szene gehört der Hamburger Shop zu den wichtigsten Anlaufpunkten und wegen des Marktwachstums expandiert auch Mr Smoke weiter.

Foto: Dirk Kruse  / pixelio.de

Mr Smoke als Beispiel für E-Zigaretten Verbreitung


Der Tod von Altkanzler Helmut Schmidt war auch für den Zigarettenabsatz in Hamburg ein harter Schlag. Und das in einer Zeit, in der die Zigarette ohnehin einen schweren Stand hat, denn während das Rauchverbot immer größere Bahnen zieht und sich viele Menschen von dem Laster abwenden, gewinnt die E-Zigarette an Beliebtheit.


Dies geschieht natürlich nicht ganz unabhängig voneinander: Das gestiegene Gesundheitsbewusstsein treibt Raucher zur E-Zigarette und je mehr Umsteiger es gibt, desto schneller wächst der E-Markt. Als logische Folge steigt auch die Zahl der Fachhändler; Mr Smoke zeigt mit der Eröffnung der neuen Filiale in Harburg ganz deutlich, dass die Szene noch viel vorhat. Der Store in Harburg ist insgesamt der dritte Anlaufpunkt von Mr Smoke. Dieser eignet sich vor allem für Umsteiger, die noch auf intensive Beratung zu Technik und Liquids angewiesen sind. Denn während erfahrene Dampfer gerne online einkaufen, haben Anfänger viele Fragen, die am besten in einer persönlichen Beratung geklärt werden.

Ziel: die E-Zigarette soll Mainstream werden


Diese Beratung kann dank der Lage des Shops perfekt mit einem Einkaufsbummel kombiniert werden. Die neueste Niederlassung von Mr Smoke befindet sich direkt in der Lüneburger Straße, also mitten in der Einkaufsmeile, sodass sich Mr Smoke auch neue Absatzmöglichkeiten bei der Laufkundschaft erhofft. Die hervorragende Lage ist also die Basis, umgesetzt werden die ehrgeizigen Ziele mit einem großen Sortiment, wie man es bereits aus den anderen Stores sowie dem Onlineshop kennt.


Der Beratungsqualität kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Denn gerade angesichts der vielen Hardware-Varianten ist es wichtig, Umsteigern die wichtigsten Basics zu vermitteln – und zu verkaufen. Im Idealfall wird auch die Rückfallquote minimiert: Die besonders günstigen Einsteiger-Sets sind beliebt, doch die Erfahrung hat gezeigt, dass die verhältnismäßig schwache Leistung der Geräte auf Dauer vielen Ex-Rauchern nicht ausreicht. Die Empfehlung, direkt einige Euro mehr zu investieren, ist also keine bloße Verkaufsmasche, sondern durchaus begründet.


Die Unterschiede sind schließlich groß, deutlich größer als die Preisdifferenz sogar, da selbst Einsteiger-Sets teilweise schon über 50 Euro kosten. Für dieses Geld können Dampfer ebenso gut zu einem Box-Mod-Akku mit über 2.000 mAh Kapazität und einstellbarer Leistung greifen, für weitere 20 Euro gibt es hochwertige Atomizer wie den Aspire Nautilus Mini, während die Liquids ganz unabhängig davon gekauft werden. Klar ist in jedem Fall: Die Rückfallquote wird entscheidend von der Wahl der Hardware beeinflusst. Shops wie Mr Smoke haben das Problem erkannt und je mehr Filialen es gibt, desto besser kann für Besserung gesorgt werden.



Schlagworte:
E-Zigaretten

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