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160.000 trotzten dem Regen und freuten sich über jede Menge Kultur beim STAMP

Autor: CIS am 04.07.2016

Stamp

Die Wolkenbrüche in den letzten Tagen konnten die Besucher von STAMP nicht davon abhalten, drei Tage lang ein großartiges Festival der Straßenkünste zu feiern. Im Park rund um das neue Festivalzentrum auf dem Platz der Republik, entlang der Großen Bergstraße und auf der Ottenser Hauptstraße luden mehr als 1.000 Künstler aus über 20 Nationen ihre Zuschauer zum Staunen, Lachen und "Großeaugenmachen" ein.

Foto: Presse Stamp / Escola Percussão

Insgesamt kamen rund 160.000 Besucher zum Street Arts Melting Pot, der in diesem Jahr zum ersten Mal die altonale, Hamburgs größtes Kulturfestival, eröffnete. Auch bei seiner 6. Ausgabe bot STAMP eine faszinierende Mischung aus allen Bereichen der Straßenkünste: fast 100 Vorstellungen internationaler Straßentheater, mehr als 20 Konzerte von Samba-, Percussion- und Brassbands, die in Deutschland einmalige Night Parade am Samstagabend sowie die STAMP Parade am Sonntagnachmittag, vier internationale Urban Art Künstler "at work", die mittlerweile obligatorischen Graffiti- und Street Art-Workshops und das international hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld beim Battlefield der HipHop Academy.

Das neue Festivalzentrum auf dem Platz der Republik wurde von Beginn an sehr gut angenommen. Hier feierten Künstler und Besucher am Freitagabend eine großartige Eröffnung, die in der Inszenierung „Freecrazy“ mit viel Licht, Musik und eindrucksvollen Kostümen gipfelte. Viele STAMP Fans fanden hier während des gesamten Wochenendes ein trockenes Plätzchen, um dort bei Wein und Kaffee auf die nächsten Shows zu warten.

Tom Lanzki, künstlerischer Leiter von STAMP, spricht dem Hamburger Publikum und den Künstlern ein großes Lob aus: "Wie gut, dass die STAMP Künstler und Besucher wasserfest sind! Sobald das Wetter es zuließ, performten die Künstler an ihren 8 Spielorten und die Zuschauer sparten nicht mit Applaus, guter Laune und Hutgeld. Es freut mich sehr, dass STAMP – u.a. auch durch unsere Zusammenarbeit mit anderen Festivals in diversen EU-Projekten – international mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und Künstler aus aller Welt sehr gerne zu uns kommen – trotz des sprichwörtlichen Hamburger Schietwetters...“

Heike Gronholz, Geschäftsführerin der altonale GmbH, die Veranstalter von STAMP ist, freut sich über die Fusion von STAMP und der altonale: „STAMP war eine großartige Eröffnung für die diesjährige altonale. Dieses Festival soll auf jeden Fall seinen ganz eigenen Charakter behalten, aber mit STAMP am Anfang des altonale.-Zeitraums, dem altonale Salon, dem altonale Hafenfest und der Popnacht am zweiten Wochenende, dem Straßenfest vom 15. bis 17. Juli und vielen kleinen und großen Kulturveranstaltungen dazwischen bieten wir eine kulturelle Vielfalt, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Wenn also heute Abend STAMP zu Ende ist, sind wir noch lange nicht am Schluss – wir feiern noch zwei volle Wochen weiter.“


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