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Duales Studium in Hamburg: Beste Karrierechancen?

Autor: CIS am 17.08.2016

Studieren

Studieren in Hamburg ist beliebt: Knapp 98.000 Studierende waren zum Wintersemester 2015/2016 in den Hochschulen der Hansestadt eingeschrieben - ein neuer Rekord. Doch so angenehm das Studentenleben in der Elbmetropole auch sein kann, viele Unternehmen klagen über einen "Praxisschock" den viele Studenten nach dem Berufseinstieg erleiden. Das Duale Studium stellt hier eine Alternative dar, die genau dies verhindern soll. Handelt es sich hierbei um die bessere Wahl?

Foto: pixabay.com  / StartupStockPhotos

Hoher Praxisbezug nützt Studierenden und Unternehmen

Der hohe Praxisbezug gehört zu den größten Vorzügen des Dualen Studiums: Phasen im Unternehmen und in der Hochschule wechseln sich ab, sodass die Studierenden die Theorie auch gleich in die Praxis umsetzen können. Über einen fehlenden Bezug zum Arbeitsleben können die Absolventen nicht klagen; wohl aber über zu wenig Freizeit: Vor allem bei ausbildungsintegrierenden Studiengängen ist die Arbeitsbelastung hoch. Neben dem Bachelor wird noch ein vollwertiger Berufsabschluss erlangt, weshalb auch die Theorieinhalte der Berufsschule vermittelt werden müssen. Dafür winken am Ende zwei Abschlüsse, die eine ideale Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt darstellen.

Meist üppige Vergütung

Wer über die hohe Arbeitsbelastung klagt, sollte allerdings auch einen anderen Aspekt mit berücksichtigen: Das Pensum erscheint nur höher, wenn das Duale Studium mit dem konventionellen Unistudium verglichen wird. Viele Uni-Studenten müssen allerdings nebenbei arbeiten, um den Lebensunterhalt finanzieren zu können - in Deutschland sind das in etwa zwei Drittel aller Studierenden. Werden die Arbeitsstunden zusammengerechnet, ist das Bild weniger eindeutig. Zumal die Vergütung für das Duale Studium durchaus nicht gering ausfällt; in der Regel sollte es möglich sein, damit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Vorteil zum BAföG besteht auch darin, dass keine Schulden angehäuft werden.

Beste Job-Perspektiven

Die Jobaussichten sind in allen Fällen ausgezeichnet: Die Wirtschaft klagt bereits heute über Fachkräftemangel in vielen Branchen, der sich in den kommenden Jahren eher noch verstärken wird. Dual-Studenten sind im direkten Vergleich noch im Vorteil, denn die Ausbildungsbetriebe sind meist sehr daran interessiert, das junge Fachpersonal auch zu halten, in dessen Ausbildung schon viel Geld investiert wurde. Zudem sind für das Duale Studium besonders die Fachrichtungen im Bereich Technik und Wirtschaft gefragt - hier gibt es seit Jahren zu wenige Absolventen.

Duales Studium in Hamburg aufnehmen

Problematisch könnte sich für Interessenten allerdings erweisen, dass sich die Vorzüge des Dualen Studiums bereits herumgesprochen haben: Wer das Abitur nicht mit guten Noten absolviert hat, dürfte Schwierigkeiten bekommen, einen Unternehmensplatz zu finden. Der passende Hochschulpartner findet sich hingegen auch in Hamburg, so ist beispielsweise die IUBH in der Hansestadt vertreten - ein Grund für einen Ortswechsel ist das Duale Studium also keinesfalls.

PM: CIS


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