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Erweiterung: Das Planetarium Hamburg schließt ab August für 17 Monate

Autor: Horst Schinzel am 05.06.2015

Planetarium

Das Planetarium Hamburg ist nur noch bis einschließlich 2. August 2015 geöffnet. Der Ausbau des Sockels, auf dem der historische Wasserturm steht, erfordert eine temporäre Schließung des Planetariums.  Die Wiedereröffnung ist für Anfang 2017 geplant. Das Planetarium verabschiedet sich mit "LAST NIGHTS OF THE STARS".

Foto: www.hamburg-fotos-bilder.de  / pixelio.de

Das Planetarium Hamburg im Stadtpark gehört weltweit zu den führenden Einrichtungen seiner Art. Mehr als 300.000 Besucher pro Jahr gehen dort unter der 21 Meter durchmessenden Sternenkuppel auf faszinierende Entdeckungsreisen in unsere Umwelt und die Tiefen des Kosmos.

Um den vielen Planetariumsbesuchern ab 2017 mehr Platz und Aufenthaltsqualität bieten zu können, haben Bürgerschaft und Senat der Freien und Hansestadt Hamburg eine Erweiterung des Gebäudes beschlossen. Mit Beginn der Bauarbeiten ab 3. August 2015 bleibt das Planetarium daher bis Ende 2016  geschlossen.

In den Wochen bis einschließlich Sonntag, den 2. August, bietet „Hamburgs Haus mit den meisten Sternen“ seinen Besuchern ein himmlisches Finale:

Mit der Weltpremiere UHRWERK OZEAN (ab 17.7.) und der Deutschlandpremiere SONNENSTÜRME - SPEKTAKULÄRE GEWALTEN IM ALL (ab 23.7.)  bietet der finale Spielplan des Planetariums zwei neue, spektakuläre Expeditionen in die moderne Umwelt- und Kosmosforschung. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Frank Ottos filmischem "Rundumkunstwerk" TRIP.Thomas Kraupe, Direktor des Planetariums: „Vor Beginn der Bauarbeiten geben sich Planeten, Sterne und Stars bei uns ein wahres Stelldichein -insbesondere bei den LAST NIGHTS OF THE STARS."

In sehr persönlichen Gala-Abenden bereiten großartige Künstler - von Michy Reincke (am 28.7.), den Disco Boys (am 31.7.) bis zu Eddy Winkelmann, Gottfried Böttger u.v.a.(am 2.8.) – allen Besuchern unter Hamburgs schönsten Sternen einen glanzvollen Abschied vom Planetarium Hamburg in seiner jetzigen Gestalt .


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