
(CIS-intern) – Nach mehr als vier Jahren Bauzeit entsteht eine faszinierende Miniaturwelt mit Machu Picchu, den Iguazú-Wasserfällen und über 30.000 handgefertigten Bäumen.
Nach mehr als vier Jahren intensiver Bauzeit, unzähligen Arbeitsstunden und jeder Menge Liebe zum Detail ist es endlich so weit: Am 9. November 2026 eröffnet der neue Modellbau-Abschnitt „Regenwald – Amazonas, Anden & Atacama“. Auf einer Fläche von 170 Quadratmetern erwartet die Besucher eine beeindruckende Reise durch einige der faszinierendsten Landschaften Südamerikas – von den majestätischen Anden über den dichten Amazonas-Regenwald bis hin zur kargen Weite der Atacama-Wüste.
Ein Meisterwerk im Miniaturformat
Der neue Abschnitt ist das Ergebnis einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit mit der befreundeten Modellbaufamilie Martinez aus Buenos Aires. Gemeinsam ist es den Modellbauern gelungen, eine detailreiche und authentisch wirkende Landschaft zu erschaffen, die nicht nur Eisenbahnfreunde begeistern dürfte.
Zu den besonderen Höhepunkten zählen das weltberühmte Inka-Bauwerk Machu Picchu, die imposanten Iguazú-Wasserfälle mit einem spektakulären Echtwasser-Erlebnis sowie die beeindruckende Landschaft der Atacama-Wüste. Faszinierende Lichtprojektionen sorgen zusätzlich für eine stimmungsvolle Atmosphäre und setzen die Szenerie eindrucksvoll in Szene.
Auch in technischer Hinsicht setzt die Anlage neue Maßstäbe: Die Anden erstrecken sich über zwei Etagen. Von der oberen Ebene eröffnet sich den Besuchern ein spektakulärer Panoramablick über das Gebirge und den weitläufigen Regenwald. So wird die südamerikanische Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven erlebbar.
Zahlen, die beeindrucken
Dass es sich bei diesem Projekt um den bislang aufwendigsten und teuersten Bauabschnitt handelt, zeigt sich nicht zuletzt an den beeindruckenden Dimensionen. Mehr als 30.000 Bäume wurden in liebevoller Handarbeit gestaltet. Dazu kommen rund 13.000 Figuren, über 850 Meter Gleise und eine ganze Flotte von 90 Zügen mit mehr als 150 Lokomotiven und rund 1.000 Waggons.
Hinter dieser Miniaturwelt steckt allerdings weit mehr als das bloße Zusammenfügen von Landschaften, Schienen und Gebäuden. Zahlreiche Details müssen gestaltet, technische Abläufe programmiert und die einzelnen Elemente aufeinander abgestimmt werden. Gerade die Verbindung aus aufwendigem Modellbau, ausgefeilter Technik und liebevoller Gestaltung macht den neuen Abschnitt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Der Endspurt läuft auf Hochtouren
Bis zur Eröffnung wird noch einmal kräftig gearbeitet. Die letzten Figuren finden ihren Platz, Farbanstriche werden vollendet und die interaktiven Knopfdruck-Stationen auf Herz und Nieren geprüft. Schließlich soll bei der Eröffnung nicht nur die Landschaft stimmen, sondern auch die Technik zuverlässig funktionieren.
Besonders viel Arbeit wartet noch in der Zugwerkstatt. Dort werden unter Hochdruck mehr als 150 Lokomotiven mit eigens angefertigten Motoren und Getrieben fertiggestellt. Außerdem werden über 1.000 Waggons für ihren großen Einsatz vorbereitet. Bei diesem Arbeitspensum dürften die Nächte für das Team derzeit tatsächlich etwas kürzer ausfallen.
Die Vorfreude auf den großen Tag wächst dennoch von Tag zu Tag. Nach über vier Jahren Planung, Bau und Detailarbeit rückt die Fertigstellung des außergewöhnlichen Projekts nun in greifbare Nähe.
Blick hinter die Kulissen: „Regenwald-Endspurt“ auf YouTube
Wer nicht bis zur Eröffnung warten möchte, kann den Entstehungsprozess schon jetzt aus nächster Nähe verfolgen. In der neuen YouTube-Serie „Regenwald-Endspurt“ nimmt das Team die Zuschauer mit hinter die Kulissen und zeigt, wie aus unzähligen Einzelteilen eine faszinierende Miniaturwelt entsteht.
Die Videos dokumentieren unter anderem den Einbau und die Programmierung der Licht- und Interaktionsknöpfe, die letzten Ausschmückungsarbeiten und umfangreiche Testläufe. Ein besonderes Augenmerk gilt den eigens angefertigten indigenen Anden-Figuren, die speziell für diese Anlage gestaltet wurden und so nicht einfach im Handel erhältlich sind.
Damit erhalten Modellbauinteressierte einen spannenden Einblick in die vielen Arbeitsschritte, die normalerweise verborgen bleiben. Denn was später wie eine selbstverständlich funktionierende kleine Welt aussieht, bedeutet hinter den Kulissen jede Menge Handarbeit, technische Tüftelei und Geduld.
Ab dem 10. November für Besucher geöffnet
Mit der Eröffnung am 9. November findet ein mehr als vierjähriges Bauprojekt seinen vorläufigen Höhepunkt. Besucher können den fertiggestellten Regenwald-Abschnitt ab dem 10. November erleben und sich auf eine Reise durch die faszinierenden Landschaften Südamerikas begeben.
Ob beeindruckende Gebirgskulissen, tosende Wasserfälle, geheimnisvolle Regenwaldlandschaften oder ausgeklügelte Eisenbahntechnik – der neue Abschnitt verspricht zahlreiche Entdeckungen für große und kleine Besucher.
Wer den Countdown bis zur Eröffnung verfolgen möchte, sollte außerdem einen Blick in die YouTube-Serie „Regenwald-Endspurt“ werfen. Dort lässt sich miterleben, wie in den letzten Tagen vor der Eröffnung noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, damit aus einem ambitionierten Modellbauprojekt ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk wird.
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Foto: Screenshot Pressemeldung



